Unser Tun

Zum “Warum” hinter unserem Tun

 

Der spirituelle Zweck eines jeden Tuns und Seins und damit verbunden jeder so genannten “Zweiheit” (“Dualität”) ist Einheit zu erlangen, egal ob zum Beispiel aus Reich/Arm, Gut/Schlecht, Daheim/Fremd oder Richtig/Falsch. Es gilt Erfahrungen “auf beiden Seiten, an beiden Polen” zu machen, um dann eine Mitte finden zu können. Sind wir in unserer Mitte, werden wir all das erhalten, was wir zum Leben benötigen. Wir “ziehen es an”.

Ordnest du alles, was du bist und tust, alles was dich umgibt auf lange Sicht in “Richtig” und “Falsch” ein, wirst du Mauern um dich herum aufbauen … erkennst du, dass diese Einordnungen relativ sind, erreichst du damit deine Mitte, wirst du die Mauern wieder einreissen.

Auch die weibliche und männliche Energie macht hier ebenso keine Unterschiede. Sie hat viele Namen in den Kulturen und Philosophien: Yin/Yang, Shakti/Shiva, Maryam/Isa, Isis/Osiris, Maria Magdalena/Jesus. Sie haben – jede für sich – ihre Aufgaben und ergänzen sich zu einem grossen Ganzen.

Das Ziel unserer Existenz ist die Einheit … und zwar – und das ist essentiell –  im Einklang mit der Natur – unserer Umwelt, mit der wir untrennbar verbunden sind …

jeder für sich, keiner ohne den Anderen – als Individuum und im Kollektiv, in Herzensliebe. Ein liebevolles Leben im Einklang mit den eigenen weiblichen und männlichen Anteilen und in inniger Verbindung mit den Energien der Naturelemente, den Bausteinen des Lebens – Erde, Wasser, Luft, Feuer, SEIN – führt uns in eine innere Weiterentwicklung, die sich dann im Äußeren manifestieren kann.

Die Natur bietet uns dazu alles, was wir brauchen!

Ejana und Maranius achten in ihrem gemeinsamen Tun (z.B. bei Retreats oder Ritualspaziergängen) immer darauf, den Energien und Elementen ausreichend und achtsam Raum zu geben, mit allen Sinnen (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Sein) …

… dies bewusst zu machen und – wo notwendig – einen Ausgleich und einen geschützten Wohlfühlraum zu schaffen und damit den Nährboden für innere Weiterentwicklung und dauerhaftes Wohlbefinden zu bereiten, innig verbunden mit der eigenen Umwelt.

 

Ganz Frau und Ganz Mann zu sein schließt die Einheit nicht aus, sondern schafft erst den Raum dafür. Es beginnt in uns selbst.

Wir haben all die wunderbaren Möglichkeiten

entdeckt – erforscht – erfahren,

die ein Leben in Verbundenheit mit der Natur und ihrem Rhythmus bietet … und teilen unsere Erfahrungen gerne mit dir.